Er weiß: An der Pracht jener Kamelien, die er jetzt heranzüchtet, werden sich seine Urenkel einmal erfreuen können.
Das Sprießen neu ausgebrachter Saaten erfüllt ihn mit Freude. Auch wenn Peter Fischer, wie er betont, den „Zenit bereits überschritten“ hat, „glaube ich an die Zukunft“. Mit 60 Kamelien-Wildarten und mehr als 900 Sorten, die in der Wingst kultiviert werden, hat sich der Betrieb eine Spitzenposition in der Zucht des asiatischen Teestrauchgewächses erobert, „unser riesengroßes Sortiment ist begehrt“, so Fischer. Längst geht der Vertrieb weit über Europa hinaus, und so treten alljährlich mehr als 20 000 Kamelien ihre Reise an. Ein Pflanzenpass erleichtert die Einfuhr in europäische Bestimmungsländer und macht eine Pflanzenbeschau überflüssig. Mehr Infos: www.kamelie.de